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June 11, 2026 (10:00 AM - 10:00 AM)

![<](https://contenthub.tmv.de/asset/63b164de-ef4a-456f-839f-2c6d7cb558cb/zSGUrjJN-Qn9NMdYghLTpgBZ045w5SATjqCW83WCubI/1779161589/thumb/neubrandenburg_kunstcollectie_foto_c_ute_mahler_2026 "Bild")Die Ausstellung „Wohnkomplex – Neubrandenburg. Kunst und Leben im Plattenbau" widmet sich einem Architektur- und Lebensmodell, das die Vier-Tore-Stadt wie kaum eine andere in Deutschland prägt: dem Plattenbau. Die Ausstellung zeigt mit Positionen der Gegenwartskunst und Kunst in der DDR, wie dieser Wohn- und Bautyp bis heute in Stadtlandschaft und Gesellschaft nachwirkt. Vor dem Hintergrund der grassierenden Wohnungsnot in Deutschland liefert die Ausstellung und ihr Begleitprogramm auch Bezüge zu einer der großen gesellschaftspolitischen Herausforderung der Gegenwart. Der Plattenbau war einst das Herzstück der DDR-Sozialpolitik – ein Ort der Vergesellschaftung und ein Symbol für den realsozialistischen Fortschritt. In Neubrandenburg manifestierte sich dieses Modell bis zum Jahr 1990 mit einer eher positiven Resonanz. Nach dem Ende der DDR wurde der Plattenbau zum Schauplatz schmerzhafter Transformationen und sozialer Spaltung. Bis heute befindet er sich selbst in einem Transformationsprozess zwischen Denkmalwert und gelebter Gegenwart – ein umkämpfter Erinnerungsort, an dem das Wohnen und Leben weitergeht.  Mit „Wohnkomplex – Neubrandenburg" erweitert Kito Nedo in Zusammenarbeit mit der Kunstsammlung Neubrandenburg sein ursprünglich für das MINSK in Potsdam entwickeltes Ausstellungskonzept um eine (selbst-)kritische Auseinandersetzung vor Ort. Zwischen neuer Identitätsfindung und Erinnerungskultur fokussiert die Ausstellung das Erleben und Leben in dieser besonderen Architektur. Gezeigt werden Leihgaben und Werke aus der Kunstsammlung Neubrandenburg, die Wandel und Kontinuität einer Entwicklung in den Widersprüchen der Transformationsgesellschaft in Ostdeutschland beispielhaft beleuchten. Kito Nedo wurde für die Ausstellung und Begleitpublikation „Wohnkomplex. Kunst und Leben im Plattenbau“ für das MINSK, Potsdam, mit dem Justus Bier Preis für Kurator:innen 2026 ausgezeichnet. Unter anderen werden Werke gezeigt von: Karl-Heinz Adler, Sibylle Bergemann, Jan Brokof, Manfred Butzmann, Andreas Dress, Mirjam Elburn, Sebastian Jung, Harald Kirschner, Karsten Konrad, Ute Mahler, Wolfgang Mattheuer, Uwe Pfeifer, Inken Reinhart, Juli Schupa, Wenke Seemann, Robert Seidel, Volker Stelzmann, Christian Thoelke, Claus Weidensdorfer, Karlheinz Wenzel und Siegfried Wittenburg. [Link](https://www.kultur-mv.de/ausstellungen/wohnkomplex-neubrandenburg-kunst-und-leben-im-plattenbau.html) *Bild - (c) Kunstsammlung Neubrandenburg, Foto (c) Ute Mahler, 2026* [id:e748adf4-0b5b-4d3c-85f8-64661acc3f28]: # [open]: #

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Kunstsammlung Neubrandenburg Große Wollweberstraße 24 17033
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June 11, 2026 (10:00 AM - 4:00 PM)

![<](https://contenthub.tmv.de/asset/82f8f050-62d5-4777-bbdd-bc3bfbb2e19f/tbDbZ8gO8ajDnEAtKoRFNXw3gbBn6l4_HTCyI5aEf-I/1774618495/thumb/handwerk_-_afbeelding_omslag "Bild")Handwerk gehört seit Jahrhunderten zu den prägenden Elementen der Stadtgeschichte Neubrandenburgs. Bereits seit der Stadtgründung im Jahr 1248 spielten Handwerksbetriebe eine wichtige Rolle für das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben innerhalb der Stadtmauern. Die sogenannten Wiekhäuser werden nicht umsonst auch als „Stolz der Zünfte“ bezeichnet: Organisierte Handwerker waren einst für die Instandhaltung und im Ernstfall auch für die Verteidigung der Stadtbefestigung verantwortlich. Die Ausstellung widmet sich den vielfältigen Facetten des Handwerks – von historischen Berufen und traditionellen Arbeitsweisen bis hin zu modernen Handwerksformen in einer zunehmend digitalisierten Welt. Dabei geht es nicht nur um einzelne Gewerke, sondern auch um Sitten und Gebräuche rund um das Handwerk sowie um die Veränderungen seiner rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Während Industrialisierung und Gewerbefreiheit das Handwerk in früheren Zeiten prägten, stellen heute Globalisierung und Digitalisierung neue Herausforderungen und Chancen dar. *Bild - (c) Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg* [id:6614935b-7220-4de5-a124-90afdf718067]: # [open]: #

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Regionalmuseum Neubrandenburg Franziskanerkloster Stargarder Straße 2 17033
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June 11, 2026 (7:30 PM - 9:00 PM)

![<](https://contenthub.tmv.de/asset/78d47358-9395-4f72-8694-f632076d6606/9NJojXbbZGV57lRA90KP2kb1kt9SEkEzW6smUTqiCIo/1779161525/thumb/filharmonisch_orkest_neubrandenburg "Bild")  Die Neubrandenburger Philharmonie spielt ihre Sonderkonzerte in der Konzertkirche Neubrandenburg. Weitere Informationen zum aktuellen Konzertprogramm finden Sie in unserem [Spielplan](https://tog.de/spielplan-programm/)   [Link](https://www.kultur-mv.de/veranstaltungen/konzert-der-neubrandenburger-philharmonie.html) *Bild - (c) TOG (Foto: Matthias Horn)* [id:5be167ac-2379-44e8-ae7f-c7f2fad00ce6]: # [open]: #

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Konzertkirche Neubrandenburg An der Marienkirche 17033
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June 11, 2026 (7:30 PM - 9:30 PM)

![<](https://contenthub.tmv.de/asset/70c98e35-6fad-4418-a174-82adc18bfd60/cnFhKX8tHm6w1oXBlpxYR_Qgf_o-TF3rbEEdR1hZzU8/1779161563/thumb/glorieus "Bild")Miss Florence Foster Jenkins liebt die Musik und ist das Gesellschaftsereignis der Megacity New York in den 1940er Jahren. In ihrem Kopf mag sie die Welt mit engelsgleicher Stimme verzaubern, in der akustischen Realität aber biegen sich die Balken und die Zuschauer aus der High Society vor Lachen, wenn sie ihre Arien schmettert. Doch Kritik und Zweifel können der exzentrischen, willensstarken Dame nichts anhaben. Hingebungsvoll unterstützt von ihrem Partner St. Clair Bayfield und dem Pianisten Cosme McMoon, lässt sie das Publikum an den Segnungen ihrer Musikalität teilhaben. Und so stehen an einem Oktoberabend des Jahres 1944 Tausende vor der Carnegie Hall auf der Seventh Avenue und wollen noch ein Ticket ergattern, um die First Lady der „gleitenden Tonleiter“ live auf der Bühne zu erleben. Peter Quilters großartige Komödie ist eine anrührende Hommage an eine Frau, deren Lebensfreude, Selbstbewusstsein und Liebe zur Musik absolut ansteckend sind. Erleben Sie unser spielfreudiges Ensemble mit Karin Hartmann in der Rolle der „Königin der Dissonanzen“ zum diesjährigen Neubrandenburger Sommerspektakel: vom 29.05. – 28.06.2026 im Schauspielhaus Neubrandenburg. [Link](https://www.kultur-mv.de/veranstaltungen/glorious.html) *Bild - (c) TOG (Foto: Jörg Metzner)* [id:be93bbf8-53e0-4d1a-a3d8-0b687bbf6ad5]: # [open]: #

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Schauspielhaus Neubrandenburg Pfaffenstraße 22 17033
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June 12, 2026, 12:00 AM - June 13, 2026, 12:00 AM

![<](https://contenthub.tmv.de/asset/b8bdd064-246b-4917-809d-7ace56c591c8/97-CmK-jSvIWLM6XyY1o40ODgWG9iJ0fpNKrD_XeF4M/1775046981/thumb/barch_mfs_ha_xx_fo_705_bild_0002_view_o "Bild")Fußballstadien in der DDR waren Orte sportlicher Begeisterung – und boten Raum für Protest gegen die SED-Diktatur. „40 Meter im Quadrat – Minenfeld und Stacheldraht. Jetzt weißt Du, wo ich wohne, ich wohne in der Zone“ hallte es in den 1980er Jahren von den Rängen. So gerieten Fußballfans ins Visier der Sicherheitskräfte und wurden von Zuschauern zu Beobachteten. Die Open-Air-Ausstellung blickt durch die Linsen der Staatsmacht und lässt die Welt der Fans in den letzten beiden Jahrzehnten der DDR lebendig werden. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Stasi-Unterlagen Archivs, des Zentrums deutsche Sportgeschichte e.V. und der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg. Die Ausstellung ist gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die DFB-Kulturstiftung, die Bundeszentrale für politische Bildung sowie die Landeszentrale für politische Bildung M-V. Die Ausstellung ist ein Beitrag zum Fußball WM-Jahr 2026. Mehr Informationen: https://im-objektiv-der-staatsmacht.de/ *Bild - (c) BARCH/ Stasi-Unterlagen-Archiv* [id:47dbb0a9-f699-4c44-9b62-b93e0d371972]: # [open]: #

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Turmstraße in Neubrandenburg Turmstraße 17033
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June 12, 2026 (12:00 AM - 11:59 PM)

![<](https://contenthub.tmv.de/asset/d24810d6-6649-4fcf-89a3-68ff05daf6b4/djl75OzJkJod3VRQuz7eDOVQTEL5iX6do-tvbU8tAA8/1773149270/thumb/stripfiguren "Bild")Die Vitrinenausstellung kann nur während der Öffnungszeiten der Bibliothek besucht werden. Die Fensterausstellung ist jederzeit in der Fensterfront zu sehen. Die Ausstellungseröffnung findet am 4. Mai um 17:30 Uhr statt und wird im Rahmen einer Gesprächsrunde in Anwesenheit von Thomas Möller eröffnet. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. *Bild - (c) Thomas Möller* [id:873bac46-5944-4512-a446-086bd3f2c8b1]: # [open]: #

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Regionalbibliothek Neubrandenburg Marktplatz 1 17033
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June 12, 2026 (10:00 AM - 10:00 AM)

![<](https://unser-nb.de/static/img/calendar_icon.png "Bild")Der 1926 im brandenburgischen Körbitz geborene Wolfram Schubert ist nicht nur für seine Fresken im Neubrandenburger Rathaus bekannt, sondern er war auch langjähriger Vorsitzender des Verbandes Bildender Künstler des Bezirks Neubrandenburg und zugleich Stadtverordneter in Neubrandenburg sowie Gründungsmitglied des Zentrums bildende Kunst. Neben seinem Engagement für die politische Staatskunst umfasst sein Werk eingängige Porträts, Tierdarstellungen, Landschaften und Stillleben, für die er Inspiration in der Umgebung der Seenplatte ebenso wie auf ausgedehnten Reisen fand. Wolfram Schubert gehört zu den prominenten Künstler*innen der Nachkriegsgeneration und war an den bedeutenden Kunstausstellungen beteiligt. Zahlreiche Werke befinden sich im öffentlichen Raum, wie seine konkret-abstrakten Giebelgestaltung an den denkmalgeschützten Plattenbauten in der Neustrelitzer Straße in Neubrandenburg sowie in Sammlungen und Museen, wie der Kunstsammlung Neubrandenburg. Zum 100. Geburtstag richtet die Kunstsammlung dem bis heute besonders im Zusammenhang seiner Fresken im Neubrandenburger Rathaus viel diskutierten Künstler eine Einzelausstellung in der Reihe IM HIER IM JETZT aus in Zusammenarbeit mit dem Archiv Bildende Kunst MSE, das ein großes Konvolut seines Vorlasses verwaltet und aufarbeitet.   [Link](https://www.kultur-mv.de/ausstellungen/wolfram-schubert-zum-hundertsten.html) [id:8be077fa-3bca-44ba-a9ff-dce902acddd4]: # [open]: #

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Kunstsammlung Neubrandenburg Große Wollweberstraße 24 17033
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June 12, 2026 (10:00 AM - 6:00 PM)

![<](https://contenthub.tmv.de/asset/e201e2ad-565d-4ea9-bcbc-a787a2ed0cb4/Vv5Tt4yevZjxHsfG8ODn7Vdad3PE25m2pVp_CSv5ao8/1770265322/thumb/2026-02-25_die_hakabe_fotoreihe "Bild")Die 26. hakabé fotoreihe Fotoausstellung im Haus der Kultur und Bildung - Seitenfoyer 25.02. - 15.06.2026 Die Vernissage findet am Mittwoch, den 25.02.2026 um 18 Uhr im Foyer des HKB statt. Fotografie ist für den Künstler ein Medium, mit dem er minimalistische Bilder erschafft. Es fasziniert ihn, die abstrakten Seiten der Natur aufzuspüren, sowie Formen und Farben harmonisch zu kombinieren. Viele der Fotografien strahlen Ruhe und Entspannung aus. Bewegungen und Unschärfen sind zentrale Stilmittel in seinen Bildern. Öffnungszeiten: Mo – Fr 10:00 Uhr – 18:00 Uhr | Sa 10:00 Uhr – 16:00 Uhr (außer an Feiertagen) komplett barrierefrei *Bild - (c) Holger Nimtz* [id:86b22690-35b7-41b4-bb65-778d32bd39f0]: # [open]: #

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Haus der Kultur & Bildung Neubrandenburg Marktplatz 1 17033
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June 12, 2026 (10:00 AM - 10:00 AM)

![<](https://contenthub.tmv.de/asset/63b164de-ef4a-456f-839f-2c6d7cb558cb/zSGUrjJN-Qn9NMdYghLTpgBZ045w5SATjqCW83WCubI/1779161589/thumb/neubrandenburg_kunstcollectie_foto_c_ute_mahler_2026 "Bild")Die Ausstellung „Wohnkomplex – Neubrandenburg. Kunst und Leben im Plattenbau" widmet sich einem Architektur- und Lebensmodell, das die Vier-Tore-Stadt wie kaum eine andere in Deutschland prägt: dem Plattenbau. Die Ausstellung zeigt mit Positionen der Gegenwartskunst und Kunst in der DDR, wie dieser Wohn- und Bautyp bis heute in Stadtlandschaft und Gesellschaft nachwirkt. Vor dem Hintergrund der grassierenden Wohnungsnot in Deutschland liefert die Ausstellung und ihr Begleitprogramm auch Bezüge zu einer der großen gesellschaftspolitischen Herausforderung der Gegenwart. Der Plattenbau war einst das Herzstück der DDR-Sozialpolitik – ein Ort der Vergesellschaftung und ein Symbol für den realsozialistischen Fortschritt. In Neubrandenburg manifestierte sich dieses Modell bis zum Jahr 1990 mit einer eher positiven Resonanz. Nach dem Ende der DDR wurde der Plattenbau zum Schauplatz schmerzhafter Transformationen und sozialer Spaltung. Bis heute befindet er sich selbst in einem Transformationsprozess zwischen Denkmalwert und gelebter Gegenwart – ein umkämpfter Erinnerungsort, an dem das Wohnen und Leben weitergeht.  Mit „Wohnkomplex – Neubrandenburg" erweitert Kito Nedo in Zusammenarbeit mit der Kunstsammlung Neubrandenburg sein ursprünglich für das MINSK in Potsdam entwickeltes Ausstellungskonzept um eine (selbst-)kritische Auseinandersetzung vor Ort. Zwischen neuer Identitätsfindung und Erinnerungskultur fokussiert die Ausstellung das Erleben und Leben in dieser besonderen Architektur. Gezeigt werden Leihgaben und Werke aus der Kunstsammlung Neubrandenburg, die Wandel und Kontinuität einer Entwicklung in den Widersprüchen der Transformationsgesellschaft in Ostdeutschland beispielhaft beleuchten. Kito Nedo wurde für die Ausstellung und Begleitpublikation „Wohnkomplex. Kunst und Leben im Plattenbau“ für das MINSK, Potsdam, mit dem Justus Bier Preis für Kurator:innen 2026 ausgezeichnet. Unter anderen werden Werke gezeigt von: Karl-Heinz Adler, Sibylle Bergemann, Jan Brokof, Manfred Butzmann, Andreas Dress, Mirjam Elburn, Sebastian Jung, Harald Kirschner, Karsten Konrad, Ute Mahler, Wolfgang Mattheuer, Uwe Pfeifer, Inken Reinhart, Juli Schupa, Wenke Seemann, Robert Seidel, Volker Stelzmann, Christian Thoelke, Claus Weidensdorfer, Karlheinz Wenzel und Siegfried Wittenburg. [Link](https://www.kultur-mv.de/ausstellungen/wohnkomplex-neubrandenburg-kunst-und-leben-im-plattenbau.html) *Bild - (c) Kunstsammlung Neubrandenburg, Foto (c) Ute Mahler, 2026* [id:5be76ec1-ef25-4c3f-aa11-b5b81ba3fe86]: # [open]: #

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Kunstsammlung Neubrandenburg Große Wollweberstraße 24 17033
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June 12, 2026 (10:00 AM - 4:00 PM)

![<](https://contenthub.tmv.de/asset/82f8f050-62d5-4777-bbdd-bc3bfbb2e19f/tbDbZ8gO8ajDnEAtKoRFNXw3gbBn6l4_HTCyI5aEf-I/1774618495/thumb/handwerk_-_afbeelding_omslag "Bild")Handwerk gehört seit Jahrhunderten zu den prägenden Elementen der Stadtgeschichte Neubrandenburgs. Bereits seit der Stadtgründung im Jahr 1248 spielten Handwerksbetriebe eine wichtige Rolle für das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben innerhalb der Stadtmauern. Die sogenannten Wiekhäuser werden nicht umsonst auch als „Stolz der Zünfte“ bezeichnet: Organisierte Handwerker waren einst für die Instandhaltung und im Ernstfall auch für die Verteidigung der Stadtbefestigung verantwortlich. Die Ausstellung widmet sich den vielfältigen Facetten des Handwerks – von historischen Berufen und traditionellen Arbeitsweisen bis hin zu modernen Handwerksformen in einer zunehmend digitalisierten Welt. Dabei geht es nicht nur um einzelne Gewerke, sondern auch um Sitten und Gebräuche rund um das Handwerk sowie um die Veränderungen seiner rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Während Industrialisierung und Gewerbefreiheit das Handwerk in früheren Zeiten prägten, stellen heute Globalisierung und Digitalisierung neue Herausforderungen und Chancen dar. *Bild - (c) Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg* [id:62ed443c-5aeb-40a9-a2de-0a717878bc85]: # [open]: #

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Regionalmuseum Neubrandenburg Franziskanerkloster Stargarder Straße 2 17033